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Dieses Thema hat 7 Antworten
und wurde 454 mal aufgerufen
 WHF Kampagne 2008 - Die Grenzgrafschaften
Auster Offline

Primarch

Beiträge: 563

06.11.2008 10:54
Aufarbeitung bzw. Lösungsideen von Verbesserungsvorschlägen Zitat · antworten

So,
hab mal ein wenig eure Vorschläge und das Feedback zusammengefasst und Lösungsideen gleich hinzugefügt.
Was haltet ihr davon?

1. Interesse mancher Spieler war nicht da/ gering
Lösung:
- weniger Spieler
- nur interessierte engagierte Spieler
-nicht so aktive Spieler können NPC Rollen bekommen und so trotzdem an der Kampagne teilnehmen

2. Arbeitsaufwand für den Spielleiter zu groß?
Lösung:
- Spieler machen dem Spielleiter das leben leichter, indem sie ihre Züge richtig abgeben.
Falls häufige Falsch abgaben vorkommen, kann ein Spieler auch durch den Leiter mit Nachteilen belangt werden.
Regelkentniss der Spieler erhöhen. (Wer teilnehmen will sollte auch die Regeln kennen)

3.Verteilung auf der Karte ungünstig?
Lösung: Metagamingverhalten ändern.
-Wenn Spieler merken, dass durch ungünstige Verteilung auf der Karte und ungünstige Bündnispolitik die Kampange droht einzuschlafen sollten die Spieler ihr verhalten ändern:
Heißt konkret an Beispielen:
Bündnisse wie die der Elfen und Echsen oder auch die der Vampire untereinander auflösen sich gegenseitig den Krieg erklären und so ein ganz neues Szenario schaffen. Sowas könnte in eine eingefahrene Situation frischen Wind bringen.
Hier sollten dann wirklich auch Elemente wie Verrat, Hinterlist etc... Anwendung finden.

//Kommt natürlich sehr auf die Spielweiße der Teilnehmer an, so würde ein Hochelf nie im Leben einfach so einen Bündnisspartner verraten. Da sie viel zu gutmütig sind ein Vampir hingegen würde ohne mit der Wimper zu zucken seine Partner hintergehen.
Die Echsen folgen sowieso ihrem eigenen unergründlichen Weg und sind schmieder des Schicksals.//

Und eine wichtige Grundregel sollte jeder verinnerlichen:

Es gibt nur einen Gewinner in der Kampagne und Bündnispartner sollten nur Mittel zum Zweck sein.
Erfüllt ein Bündnis nicht mehr seinen Zweck sollte es gelöst werden.

4. Zu Lange Züge, zu lange Bearbeitungszeit der Züge.....

Icq oder Skype Kontakt mit dem Spielleiter Pflicht zur besseren und schnelleren Verständigung so muss man nicht immer umständlich über IGMs kontakt halten, falls ein Spieler einen Zug falsch abgegeben hat o.ä.
Züge zeitlich mehr begrenzen.
Tool zur Vereinbarung von Spielterminen.

5. Leere Provinzen und damit wenig Aktion für Spieler die diese Einnehmen.

Lösung: Leere Provinzen sind verteidigt und somit hat der Spieler evtl. auch gleich mehr Anreiz auch anderer Spieler anzugreifen.

6. Powergaming

Lösung: Beschränkungssystem halte ich für falsch, hier hab ich zwei Vorschläge
Vernunft der Spieler untereinander. Man muss bei 2000 Punkten keinen Drachen oder 20 EW
spielen. Damit macht man sich einfach keine Freunde und es entsteht Unmut in der
Kampagne.
Compsystem: Nur kurz mal erzählt was das ist:
Dieses System dient zum Ausgleich für schwächere Spieler nach einem Spiel werden den
Spielern Generals Punkte entsprechend dem Ergebnis zugeteilt. Spielen zwei Spieler gegeneinander und haben sie eine bestimmte Differenz an Generals Punkten so kann sich der schwächere Spieler einen Boni aussuchen.

Missionsziele Sinnvoll oder nicht?


Zwar glaub ich nicht, dass sich das irgendwer durchliest aber ich habs sowieso für mich selber gemacht um das ganze mal zu Bündeln ;)

Jonas

Lazarus ( gelöscht )
Beiträge:

06.11.2008 14:33
#2 RE: Aufarbeitung bzw. Lösungsideen von Verbesserungsvorschlägen Zitat · antworten

fog of war:

es ist vielleicht nochmal eine überlegung wert die position der anderen spieler geheim zu halten - kein spieler kann sehen, was der andere spieler macht. armeebewegungen werden sichtbar, wenn sie an besetzen stützpunkten oder armeen vorbeilaufen, werden aber auch wieder unsichtbar, wenn sie einen sichtbereich verlassen. Bündnispartner sind sichtbar.

vorteile:
- spannung wird deutlich erhöht
- bündnisse bekommen mehr gewicht

nachteil:
- deutlich erhöhter organisationsaufwandt

Auster Offline

Primarch

Beiträge: 563

07.11.2008 17:58
#3 RE: Aufarbeitung bzw. Lösungsideen von Verbesserungsvorschlägen Zitat · antworten

Dann funktioniert aber das jetztige System nicht, dass der Spielleiter als vollwertiger Spieler mitspielen kann

Sarana Offline

Der Todesbote


Beiträge: 1.240

08.11.2008 22:12
#4 RE: Aufarbeitung bzw. Lösungsideen von Verbesserungsvorschlägen Zitat · antworten

Wie versprochen werde ich mal meinen Senf dazu geben:

1. Interesse mancher Spieler war nicht da / gering
Am Anfang war das schon beim erstellen der Regeln so, jeder wollte mitspielen aber augekaspert haben die Regeln Auster und ich.
Dann, zu Beginn der Kampagne, war das kein so großes Problem mehr, das ist erst wärend der Kampagne wieder schlechter geworden. Was aber wohl auch an einigen Schlachtergebnissen lag.
Kleinerer, erfahrener Spielerkreis wäre da evtl. eine Lösung, schliesst aber Neulinge wieder aus.

2. Arbeitsaufwand für den Spielleiter zu groß
Das liegt an der Kombination von Regelsystem, falschen Zugabgaben (von Zug 1 an musste ich jedes mal mindestens 3 Züge nachbessern, *gg*) und der Umrechnerei von Versorgung und Gold und zuück usw.
Wenn das dann in eine Woche fällt in der ich grade nicht soviel Zeit habe (zur Erinnerung, verheiratet, 2 Kinder) kommt es zu:
4. Zu Lange Züge, zu lange Bearbeitungszeit der Züge.....
Lösungen stehen oben, wobei eine noch kürzere Zeitspanne für die Spiele/ Züge imho nicht sinnvoll ist.

3.Verteilung auf der Karte ungünstig
Da war bei der Menge an Spielern leider nicht viel zu machen.

6. Powergaming
Da wäre ich ganz klar für ein Beschränkungssystem ala Akito oder irgendwas mit Einheitenpool. Allerdings ohne irgendwelche Modelle ganz zu verbieten.
Das ganze "freiwillig freundlich spielen" funktioniert nur bedingt. Was für den einen nett ist, findet der Gegner grad nur zum kotzen.

Das Compsystem bläht auch die Arbeit für den SL wieder auf.
Genau wie Fog of War

Im allgemeinen finde ich das Regelsystem fast zu groß, wir sollten uns evtl zwischen Aufbau von Ausbauten oder fördern von individuellen Charaktermodellen entscheiden. Wobei ich letzteres wesentlich besser finde.

Ich hab selbst noch ein paar Ideen, und auch mit Morchella heute ein paar Gedanken auf der Fahrt zum Turnier bequatscht. Das werd ich die Tage mal zusammenschreiben und posten.

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"Möge das Licht brennender Ketzer Euren Pfad durch die Dunkelheit erleuchten!" Bruder Vertra, Kompaniemeister der zweiten Clankompanie der Storm Dragons

Armeeaufbau - Storm Dragons, 356. Orden der Space Marines

Sarana Offline

Der Todesbote


Beiträge: 1.240

11.11.2008 12:48
#5 RE: Aufarbeitung bzw. Lösungsideen von Verbesserungsvorschlägen Zitat · antworten
Wie versprochen hier mal meine Ideen und Gedanken zu einer weiteren Kampagne / Regelwerk.

Grundsätzlich finde ich die Idee mit der Charkterentwicklung sehr gut. Die würde ich, unabhängig vom verwendeten Regelwerk irgendwie drin lassen. Zumal das Ruhmpunktesystem und die Fähigkeitstabellen für sich ja wie eine Art "Zusatzregelwerk" funktionieren.

Verbesserung der aktuellen Regeln.
Wenn die vorhandenen Regeln weiterverwendet werden sollen, wäre meine Idee gewesen das ganze Versorgungspunkte/Gold System zu ändern.
Ich würde alles auf Gold umstellen, die Provinzen produzieren 1 Gold, die Gebäude produzieren je nach dem zusätzlich zu den momentanen Boni eine gewisse Menge Gold.

Dorf +1 Gold
Stadt +2 Gold
Aussenposten +2 Gold
Bollwerk +3 Gold
Hauptstadt +4 Gold
Faktorei +1 Gold
Mine +1 Gold

Die Baukosten muss man da noch etwas anpassen, aber das fällt uner Feintuning.

Was mir an dem ganzen Regelsystem gar nicht gefällt ist die Diplomatie und die Möglichkeiten sich gegen einen schwachen zu Verbünden und ihn "platt" zu machen.
Bzw. das es möglich ist ungestraft mit einer großen Übermacht anzugreifen.
Ich weis daß das eigentlich "realistisch" ist, aber es macht dem unterlegenen nach 3 Schlachten keinen Spass mehr und dann kommt es dazu das er keinen Bock mehr hat und alles schleifen lässt.

Alternativen

Morchella und ich hatten auf der Fahrt zum Turnier am Samstag ausgiebig darüber gequatscht. Wir wollten etwas "einfaches" was nicht gleich wieder über 60+ Seiten geht.
Und da sind wir, als Vorlage sozusagen, auf das Brettspiel "Risiko" gekommen.
Hier bekommt jeder eine gewisse Anzahl "Länder" auf denen er jeweils eine Armee stationiert, abhängig von den Ländern die er kontrolliert bekommt er zu Beginn des Zuges weitere Armeen (anzahl der Länder geteilt durch 3, mindestens jedoch 3)
Diese kann er frei verteilen und mit überzähligen Armeen kann er benachbarte Länder angreifen, hier kann er auch Truppen verlieren usw.
Das System würde sich auch für eine Warhammer Kampagne eignen. Man müsste nur definieren wieviele Punkte eine Armee wert ist (z.b. 200-400 Punkten).
Dann bräuchte man ein simples System mit dem Angreifer und Verteidiger Verluste erleiden.
Hier bietet sich das Dezimierungssystem unserer 40k Kampagne an.
Damit hätten wir auch die "Bestrafung" wenn jemand mit extremer Übermacht einen kleinen angreift.

Im Endeffekt würde da ein System aus Risiko und der aktuellen 40k Kapmpagne rauskommen.
Wobei man auch die 40k Regeln komplett für Fantasy übernehmen könnte. Natürlich mit ein paar Änderungen da es keine "Warpreisen" usw. gibt.

Und dazu packen wir jetzt das oben genannte Regelwerk zur Charakterentwicklung und fertig ist eine einfache lustige Kampagne.

Ihr könnt euch ja mal Gedanken machen ob ihr etwas von den Vorschlägen einbauen wollt, allerdings werde ich aus Zeitgründen an der nächsten Kampagne nicht teilnehmen, höchstens als "Gastspieler/NSC"

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Armeeaufbau - Storm Dragons, 356. Orden der Space Marines

Auster Offline

Primarch

Beiträge: 563

11.11.2008 19:36
#6 RE: Aufarbeitung bzw. Lösungsideen von Verbesserungsvorschlägen Zitat · antworten

In Antwort auf:
Was aber wohl auch an einigen Schlachtergebnissen lag.

Aber damit muss man rechnen und das ist auch Teil einer Kampagne. Ausserdem gab es mehr als genügend möglichkeiten für Schwächere Spieler sich größere anzuschliessen. Selber Schuld sag ich da.

In Antwort auf:
Umrechnerei von Versorgung und Gold und zuück usw.

Ich bleibe aber dabei, dass die unterscheidung von VPs und Gold schon sehr wichtig ist. Ausserdem gibt es in dem nächsten Regelwerk mehr möglichkeiten sein Gold sinnvoll zu verwenden.

In Antwort auf:
Da wäre ich ganz klar für ein Beschränkungssystem ala Akito oder irgendwas mit Einheitenpool. Allerdings ohne irgendwelche Modelle ganz zu verbieten.


Und das von einem der noch vor der Kampagne gemeint hat, dass er sowas blöde findet ;)
Zu beschränkungssystemen hab ich mich im ersten Post schon geäussert die gehören nicht in eine Kampange.

In Antwort auf:
Das ganze "freiwillig freundlich spielen" funktioniert nur bedingt. Was für den einen nett ist, findet der Gegner grad nur zum kotzen.

Und deswegen kann man sich selber ja auch an den Akitoregeln orientieren.
Doppelte Seltene, dreifache elite und nicht über 10EW sollten so das aller gröbste beschränkungsumfeld sein. Wobei man sowas auch nach einem Spiel zu seinem Gegenspieler sagen darf, dass man die Liste zu übel fande.

In Antwort auf:
Das Compsystem bläht auch die Arbeit für den SL wieder auf.

Man schreibt sich schnell zwei Exceltabellen zusammen und kann so Züge in ein paar Minuten kontrollieren und auch die neuen Werte Speichern.
Genauso macht man das mit dem Compsystem. Exceltabelle und gut ist.



Auster Offline

Primarch

Beiträge: 563

11.11.2008 20:03
#7 RE: Aufarbeitung bzw. Lösungsideen von Verbesserungsvorschlägen Zitat · antworten

So und jetzt zu euren Kampangenideen.


In Antwort auf:
Grundsätzlich finde ich die Idee mit der Charkterentwicklung sehr gut. Die würde ich, unabhängig vom verwendeten Regelwerk irgendwie drin lassen. Zumal das Ruhmpunktesystem und die Fähigkeitstabellen für sich ja wie eine Art "Zusatzregelwerk" funktionieren.

Charakterentwicklung finde ich auch Klasse genauso wie die Veteranenregimenter. Diese kann man wirklich unabhänig vom Regelwerk betrachten.
In Antwort auf:

Verbesserung der aktuellen Regeln.
Wenn die vorhandenen Regeln weiterverwendet werden sollen, wäre meine Idee gewesen das ganze Versorgungspunkte/Gold System zu ändern.
Ich würde alles auf Gold umstellen, die Provinzen produzieren 1 Gold, die Gebäude produzieren je nach dem zusätzlich zu den momentanen Boni eine gewisse Menge Gold.[...]


Finde ich nicht so gut. Da man so nicht "gezwungen" wird jeden Zug was zu machen, da derzeit die VPs an Wert verlieren.

Eine alternative Möglichkeit ist auch noch, dass man einfach zwei Armeen im Reich hat, eine zum Verteidigen eine zum Angreifen. Man kann jede Runde einen Angriff in eine Grenzprovinz machen.
Dazu gibt es noch sowas wie Gold/Macht was zum ausbauen der Provinzen etc.... verwendet wird.


In Antwort auf:
Was mir an dem ganzen Regelsystem gar nicht gefällt ist die Diplomatie und die Möglichkeiten sich gegen einen schwachen zu Verbünden und ihn "platt" zu machen.
Bzw. das es möglich ist ungestraft mit einer großen Übermacht anzugreifen.
Ich weis daß das eigentlich "realistisch" ist, aber es macht dem unterlegenen nach 3 Schlachten keinen Spass mehr und dann kommt es dazu das er keinen Bock mehr hat und alles schleifen lässt.

Warum sollten sich zwei stärkere gegen einen schwächeren Spieler verbünden und warum sollte der schwächere Spieler nicht auch die Möglichkeit haben Bündnisse einzugehen.
Was ich nur nicht so ganz verstanden hab in unserer Kampange war, dass jeder irgendwie Bündisse von Anfang an gemacht hat, um sich abzusichern obwohl noch gar nix passiert ist. Naja das kann nächstes mal ganz anders laufen.
In Antwort auf:

Wir wollten etwas "einfaches" was nicht gleich wieder über 60+ Seiten geht.

Das Regelwerk ist nicht so komplex. Es besteht zum einen aus sehr vielen Tabellen zum anderen gibt es ein paar elemntare
Sachen, die man auf 2 Seiten zusammenfassen kann. Vieleicht sollte man erstmal einen kurzen überblick über das Regelwerk schreiben damit man nicht gleich davon erschlagen wird.
Aber was ist so kompliziert daran?
Es gibt Runden.
Jeder Spieler produziert Gold und VPs pro Runde die er für Angriffe und Ausbauten ausgeben kann.

Der Rest ist einfach schönes beiwerk um das Spiel "schöner zu machen"


In Antwort auf:
Und da sind wir, als Vorlage sozusagen, auf das Brettspiel "Risiko" gekommen.
Hier bekommt jeder eine gewisse Anzahl "Länder" auf denen er jeweils eine Armee stationiert, abhängig von den Ländern die er kontrolliert bekommt er zu Beginn des Zuges weitere Armeen (anzahl der Länder geteilt durch 3, mindestens jedoch 3)

Wodurch stärkere Spieler nurnoch exponentiell schneller Stärker werden.

In Antwort auf:
Diese kann er frei verteilen und mit überzähligen Armeen kann er benachbarte Länder angreifen, hier kann er auch Truppen verlieren usw.

Was bei Risiko mit ein paar Würfeln gemacht ist muss hier jedes mal komplett ausgespielt werden.
Kommt natürlich auf die Umsetzung an aber so kann ein Spieler später auchmal 4-5 Angriffe pro Runde machen.

In Antwort auf:

Das System würde sich auch für eine Warhammer Kampagne eignen. Man müsste nur definieren wieviele Punkte eine Armee wert ist (z.b. 200-400 Punkten).
Dann bräuchte man ein simples System mit dem Angreifer und Verteidiger Verluste erleiden.

Simpel ist sowas dann nichtmehr. Ausserdem besteht die "ausgeglichenheit" bei Risiko darin, dass man abwechselnd dran ist. So macht ein Spieler Angriffe die schief laufen und der Verteidiger schnappt sich einfach ohne weiteres nächste Runde sein Land.
Greifen jetzt Spieler simultan an gibt es ja schon mehrer möglichkeiten.
Angreifer ist absolut in der Überzahl. Spielen ist hier fast schon sinnfrei, weil es zu leicht zu gewinnen ist.
Spieler greifen gleichzeitig überkreuzt Provinzen an oder noch schlimmer Angreifer greifen jeweils aus den Provinzen in jeweils andere an Do'h.
Bin mal gespannt ab wann bei eurer Kampange mal mehrere Schlachten von einem Spieler pro Runde stattfinden und dann dazu noch so Kämpfe wie 2000 gegen 750 Punkte. Spielspass ist da keiner mehr da.

Ich hab schön oft über eine Solche umsetztung nachgedacht und es ist einfach sau schwer mit variabel verlegbaren Armeen ein Balancing hinzubekommen. Nochdazu wenn der Stärkere Spieler mit noch mehr Armee größen "belohnt wird"
In Antwort auf:


[quote]
Und dazu packen wir jetzt das oben genannte Regelwerk zur Charakterentwicklung und fertig ist eine einfache lustige Kampagne.

Ich glaube, dass das auch nicht einfacher ist. Vorallem fehlen bei einer solchen Kampange für mich interessante sachen wie:
Besondere Provinzen, Ausbauten und somit ein einfaches Wirtschaflichessystem etc....

In Antwort auf:
Ihr könnt euch ja mal Gedanken machen ob ihr etwas von den Vorschlägen einbauen wollt, allerdings werde ich aus Zeitgründen an der nächsten Kampagne nicht teilnehmen, höchstens als "Gastspieler/NSC"


Schade :(
Bis jetzt haben sich ja noch nicht so viele für die Kampagne angemeldet vieleicht müssen wir eh erst warten bis sich mehr dafür interessieren.

Grüße
Jonas

Sarana Offline

Der Todesbote


Beiträge: 1.240

11.11.2008 20:21
#8 RE: Aufarbeitung bzw. Lösungsideen von Verbesserungsvorschlägen Zitat · antworten
Am besten würde mir ein System gefallen in dem ich nur 1-2 Armeen zur Verfügung habe, die sich über die Karte bewegen (eine festgelegte Anzahl von Felder oder so). Und nur mit denen macht es Sinn Anzugreifen und zu Verteidigen.
Ich kenne das System von Mächtige Königreiche so flüchtig, das müsste so ähnlich sein, bzw. schaut euch mal die Regeln von der 40k Kampagne an, das ist im Endeffekt so in der Richtung.

Je nach dem wann ihr die Kampagne startet und wieviele Spiele so im Monat geplant sind nehme ich evtl, auch voll dran teil, mal sehen. Als "häufiger" anzutreffender NSC bin ich aber auf jeden Fall dabei.

Übrigens fände ich eine Kampagne mit nur 4-5 Spielern auch nicht so verkehrt

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"Möge das Licht brennender Ketzer Euren Pfad durch die Dunkelheit erleuchten!" Bruder Vertra, Kompaniemeister der zweiten Clankompanie der Storm Dragons

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