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Dieses Thema hat 6 Antworten
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 WHF Kampagne 2008 - Die Grenzgrafschaften
Morchella esculenta Offline

Ordensmeister


Beiträge: 317

05.07.2008 22:36
Der Tod und die Flut, der Gobbo und Vampirthread Zitat · antworten
Schnippl war aufgeregt. Er ging ständig auf und ab in seiner kleinen, schlichten Kemenate, auf der Spitze eines wackeligen Turms, am äußeren Rand der Stadt.

Merkwürdige Gebräue in Flaschen, Destilate, brodeln leise in der Nähe seines Kamins. An der Decke wachsen Pilze in allen Formen und Variationen. Auf seine neueste Pilzsorte, war er besonderes Stolz. Richtig zubereitet entsteht ein violetter, für Menschen übelriechender Sirup. Damit hatte er die Kontrolle über den einfältigen Gribbäl erlangt. Er war seine Puppe... seine Möglichkeit endlich selber der Waaaghboss zu werden.

Ein klopfen, an seiner aus grob gehauenen Holztür, riss ihn aus seinen Gedanken.

"Wat is? Ich hoffä es is wichtig, sont kannsdä wat erleben."

Er öffnete die Tür ..... sah aber niemanden...

Er schaute irritiert in das Treppenhaus. Nach wenigen Augenblicken schloss er die Tür und stapfte murrend zu einem Geheimfach. Dort lagerte sein Pilzgebräu. Ein Schluck und alle Sorgen sind vergessen. Eine ganze Flasche und er würde schnarchend für einige Tage in einer Art Koma verbringen.

Als er sich gerade sein Glas einschenken will.... klopft es schon wieder an der Tür.

Dat reicht jetzt aber!! Ich werdä dich persönlich zu Klump moschn, du Scherzkäks!!

Mit einem rot-grünlichen Gesicht riß Schnippl die Tür auf.

Und schon wieder sah er niemanden vor sich. Ein Ziehen an seiner Kutte, ließ ihn zu Boden schauen. Sein kleiner Haussnot saß auf dem Boden und hatte ein papier dabei, dass größer war als er selbst.

Er rieß dem Snot das Papier aus der Hand und gab ihn einen Tritt, so dass der Snot die Treppe mit einem Schrei hinunterstürzte.

Dat war dafür, dat de solang gebraucht hast. schrie er ihm hinterher.

Er schloß die Tür und säuberte seinen "Arbeitsplatz", in dem er mit einer Hand alles vom Tisch schob, bis auf die Kerze aus Pilzwachs. Er legt das Papier auf den Tisch und entzündete die Kerze.

Das Wachssiegel machte ihm Angst... ein grausiger Totenschädel.. er sieht menschlich aus.. aber er ist doch so anders.

Er füllte sein Glas mit Pilzbier und nahm einen Schluck. Er sieht wieder auf das Wachssiegel und leert das Glas in einem langen Zug.

Nun sichtlich besser gelaunt, öffnet er das Siegel und wundert sich über den Wind und die flackernde Kerze.

Er rollte das Papier aus und las die Zeilen. Geschrieben mit einem alten Dialekt und mit einer Schwere, die von Jahrhunderten geprägt war.
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Lazarus ( gelöscht )
Beiträge:

05.07.2008 23:39
#2 RE: Der Tod und die Flut, der Gobbo und Vampirthread Zitat · antworten

Tod und Verderben!

Dein Bündnis ist zerschlagen! Die Armeen deiner Verbündeten liegen in ihrem eigenen Blut und versuchen weinend ihre eigenen Gedärme bei sich zu halten, während der Tod seine Ernte hält.

Wer auch immer du sein mögest ... ich weiß, dass du das eiternde Geschwür im Westen bist. Weder Elben noch Zwerge können des Nachts in ihren Betten ruhen, ohne sich vor dir zu fürchten. Das macht dich beachtenswert.

Ich will das du dich zeigst! Begebe dich auf die nördliche Donnerstraße. Nimm deinen Weg dann über die Gräberfelder. Gehe dann über den Krüppelpfad, der über die Berge führt, bis du auf eine weitere Straße triffst. Lass dich von den Krähen zu den Gipfeln leiten. Von dort an möge die Furcht dich leiten und du sollst nicht mehr fehl gehen.

Der Ewige


Morchella esculenta Offline

Ordensmeister


Beiträge: 317

06.07.2008 11:33
#3 RE: Der Tod und die Flut, der Gobbo und Vampirthread Zitat · antworten
Schnippl rollte das Papier zusammen und steckte es in seine Kutte. Er holte seinen Stab, eine Phiole mit violetten Sirup und einige Flaschen Pilzbier. Er packte die Flaschen in ein Tuch ein und stopfte zum polstern dutzende Pilze hinein. Er befestigte das Bündel an seinem Stab und löschte das Feuer.

Als er im Treppenhaus war, sah er seinen Haussnot vor der Tür liegen. Er packte ihn und sagte: Pass auf, dat niemand in dä Tür gäht. Sonst kannsde wat erlebn.

Er rannte die Stufen hinunter und machte sich auf den Weg in den Palast. Am Palast gab er den Sirup einigen seiner Helfer und gab ihnen genaue Anweisungen.

Dann ging er in einen Tunnel, am östlichen Teil der Stadt, der ihn zur Donnerstraße führt. Vorbei an den verhassten Zwergen und spießigen Spitzohrns.

Es dauerte 5 Tage, bis er die Straße gefunden hatte. Er musste sich oft vor Zwergengruppen verstecken, welche die Gebirge absuchten. Dazu war es immer so hell, dass er nur Nachts ging. Er konnte auch einen Blick auf den verhassten Hochkönig ergattern, der mit einer gewaltigen Zwergenarmee nach Süden zog. Solle Gorg und Mork sie zerquetschen!

Nach weiteren 2 Tagen fand er die Gräberfelder. Er hatte schon alle Vorräte verbraucht und hatte großen Hunger. Der Himmel war von schweren und dunklen Wolken bedeckt, so dass er auch nun am Tag laufen konnte. Er kam öfter an leerstehenden Gehöften der Menschänz vorbei und umging diese lieber.


Seine Vorräte schwanden... bald hatte er nichts mehr zu essen...nur noch genug Pilzbier.
Irgendwann hielt er sein Magenknurren nicht mehr aus und schlich sich bei Nacht in eins der Gehöfte. Er sah kein Feuer und der Geruch des Gehöfts war wie in einer seiner Pilzhöhlen... schön modrig und mit einem Hauch von Verwesung.

Die Türen waren offen und es war still. Er konnte nur seinen Atem hören.

Dat it doch merkwürdig, is doch dat. Sin die alle abgähaun oder wat? AUTSCH!

Er war so in seine Gedanken vertieft, dass er den Rechen vor ihm nicht bemerkt hatte. Er war mit dem Fuß draufgtreten und bekam als Antwort den Stiel ins Gesicht.

Er flucht laut und zuckte zusammen. Er lauschte..... ... Er hörte nur sein schnell schlagendes Herz. Puhh, dat war knapp. Er ging in einen nahegelegenen Stall. Er fand dort nur eine Misthaufen, Stroh und ..... PILZÄ!!!! Er stürzte sich auf die Pilze und begann diese schnell in seinen Mund schieben. Nach dem er ein Dutzend verdrückt hatte, sah er dass der Misthaufen aus toten Tieren und Menschen bestand. Die Pilze wuchsen auf diesem Leichenberg.

Glück muss man habn. Die Menschänz warn doch noch zu wat gut. grinste er.

Er nahm noch schnell einige Pilze mit und wollte gerade loslaufen, als irgendwas seine Kutte festhielt. Er schaute sich verwirrt um und sah, dass ich seine Kutte in einer Menschnhand verheddert hatte. Ärgerlich riß er seine Kutte los und ging aus dem Stall. Ein leises Stöhnen ließ ihn aufhorchen.....Ach, hab wohl zu schnell gefuttert. tätschelte seinen Magen und ging weiter.


Am 8 Tag seiner Reise, fand er den Pfad ins Gebirge. Dieses Land machte ihm langsam Angst. Er fühlte sich beobachtet und hatte noch immer keine Tiere gesehen, die er hätte essen können.

Das einzig gute an diesem Land, war das Klima. Durch den öfteren Regen und der vielen Fäulnis, gab es Pilzä im Überfluß. Wenigstens werä ich nich verhungern.

Nach einem langen und anstrengendem Aufstieg, fand er die Straße. und blieb stehen.... Sollte er nochmal nach rechts oder links laufen?

Er blieb stehen und grübelte. Ein Krähen riss ihn aus seinen Gedanken und ließ ihn zusammenfahren.

Auf dem rechten Straßenabschnitt hatte sich eine Krähe auf einem Fels niedergelassen und schaute ihn an. Schnippl näherte sich der Krähe und sie flog weg. Er blieb stehen und fluchte, weil er die Krähe hatte entwischen lassen. Doch die Krähe war nicht weggeflogen. Sie hatte sich nur ein kleines Stück weiter hinten auf einen Felsen gesetzt und starte in seine Richtung.
Ach, dann sollsde mich also führän.... wird wohl nix aus dem Essen. schimpfte er und folgte der Krähe.

Je weiter er auf dieser Sraße entlang ging, umso eher wollte er in die andere Richtung. Er nahm einen Schluck aus seiner letzten Flasche Pilzbier und das Gefühl wich von ihm. Dafür begann er laut und falsch zu singen. Und nur sein Echo antwortete ihm.

Am 10 Tag der Reise sah er ein großes Schloss in der Entfernung. Er ging schneller. Nach 2 Stunden stand er vor der Pforte. Den Raben hatte er aus den Augen verloren, seit er dass Schloss erblickt hatte. Er wollte die tür aufmachen, doch bevor seine Hand den Türgriff erreichte, öffnete sie sich von Zauberhand. Er trat ein in das Schloss und das einzige was ihn begrüßte waren die Fledermäuse, die aus den Türmen flatterten und das Unwetter, das anfing als die Tür sich hinter ihm schloss.


Gork und Mork schützt mich, dachte er. Nun gab es kein Zurück.
Lazarus ( gelöscht )
Beiträge:

06.07.2008 21:22
#4 RE: Der Tod und die Flut, der Gobbo und Vampirthread Zitat · antworten
Er saß auf seinem Thron und dachte über das Ende der Welt nach.

Von oben her strömte kalte Luft durch das kreisrunde Loch in der Decke. Leichte Graupelschauer wurden ab und zu vom leisen Wind hindurch geweht, um dann langsam im fahlen Licht hinab zu segeln.
Mit geschlossenen Augen nahm er jedes einzelne Korn wahr, das sich auf seinen Thron und seine Rüstung legte. Er spürte, dass er mit einer leichten Raureifschicht überzogen war, die sich gebildet hatte, während er regungslos saß und das Ende von allem näher kommen sah.

Wie lange er schon hier saß, wusste er nicht mehr genau. Die Dinge vergehen anders, wenn die Nächte nur einen einzelnen Herzschlag im ewigen Martyrium des Untergangs einnehmen.
Nur der Tod dauert ewig.

So saß er da und lauschte dem Wind, den Krähen und den Ratten im Gemäuer ...

Moment! Ratten im Gemäuer? Hier gab es keine Ratten! Schon seit mehr als tausend Jahren nicht mehr! Hier herrschte nur der Tod!

Mit einem Ruck öffnete er die Augen. Vor ihm – mehr als eine Schwertlänge entfernt – stand ein Männchen. Es trug eine Robe mit einer Kapuze, die in einem langen, krummen Zipfel endete, an dem eine kleine Glocke hin. Im Schatten seiner Kapuze lagen kleine, rote Augen, die verschmitzt nach oben blickten. Seine lange, krumme Hakennase zuckte unruhig hin und her.
An seinem Gürtel trug es viele, kleine Beutelchen und Steine. In der Hand hielt es einen Stab, an dessen Ende ein grotesker Halbmond steckte, der einen Mund besaß und die Zähne fletschte.

Es stank nach Pilzbier und er hörte das jämmerliche, kleine Herz dieser Kreatur schlagen, als ob ihr letztes Stündlein geschlagen hätte.

Er erhob sich langsam, wobei der raureif in kleine Schollen von seiner Rüstung brach und ein Knirschen und Knacken von sich gab. Die Kreatur wich hastig zurück.

Er wollte seine Stimme erheben. Nein doch nicht! Wie konnte das sein? Seit tausend Jahren wahr hier niemand mehr gewesen, der atmen konnte und dessen Herz noch schlug!

Egal:

„ Wie bist du hier hinein gekommen? Was bist du? Und was willst du hier? Sprich, solange ich mir überlege, wie ich dir das Leben aushauche! “
Morchella esculenta Offline

Ordensmeister


Beiträge: 317

06.07.2008 21:47
#5 RE: Der Tod und die Flut, der Gobbo und Vampirthread Zitat · antworten
Wat ist den hiär los? dachte sich Schnippl. Ärst war ich in där Äingangshallä und nun bin ich ganz wo andärs.

Er ging schon lange in diesem Schloss umher, ohne auch nur ein Hauch von Leben zu entdecken. Nur leere Räume, Staub und Fledermäuse. Er blieb kurz stehen um zu verschnaufen, als er eine zornige Stimme vernahm.

„ Wie bist du hier hinein gekommen? Was bist du? Und was willst du hier? Sprich, solange ich mir überlege, wie ich dir das Leben aushauche! “
Es war eine kraftvolle Stimme. Schwer gezeichnet von einem langen Leben, Weisheit und Schmerz.

Schnippl zuckte zusammen und drehte sich um und sah sich einer orkgroßen Gestalt wieder. Sie hatte eine dunkelschimmernde Rüstung und ein mehr als mannshohes Schwert. Und das Schlimmste an der Sache... das Schwert zielte auf seinen Kopf.

Schweiß trat durch jede Pore seines Körpers. Er sah in die dunkeln Augen und spürte nackte Angst in sich aufkeimen. Rede, bevor ich dich nur zum Spass ausweiden werde.


Schnippl viel auf die Knie und verbeugte sich zittrig. Sein Atem ging schneller, ebenso wie sein Herzschlag. Eine falsche Antwort und er ist des Todes. Er versucht seine Stimme ruhig zu halten, so gut es den Umständen entsprechen ging.... Er legte den Stab neben sich hin und spreizte die Arme weit von sich.

"Mächtiga Härr,

mein Name is Schnippl Röhrling, oberstä Gobboschamanenboss von dä Fungusmapfas. Ich, äh, Suchä den Ewigen. Ich habe hiär einen Brief. Ich habä dat untär meinär Kutte. Ich brauchä seinä Hilfä gegn da Stumpenz und dä Spitzohräns. Dä Ogaz wurdn gemoscht und unsär Anführär is en Idiot. Wir brauchn starkä Kumpelz zum überleben. Wat hälsde von nem Bündnis?"


Er griff zittrig nach dem Papier und warf es in Richtung des Fremden. Er nahm dann wieder seine Ausgangstellung an und wartete. Sollte es was schiefgehen, hatte er sich vorbereitet. Er hoffte nur das es gegen den Fremden nützen würde.
Lazarus ( gelöscht )
Beiträge:

08.07.2008 15:55
#6 RE: Der Tod und die Flut, der Gobbo und Vampirthread Zitat · antworten
Er legte das Schwert beiseite und guckte das kleine Männchen von oben bis unten an. Die Dinge waren manchmal schon merkwürdig. In dem einen Moment sprechen die eigenen Berater und Verbündeten von einem großen Krieger im Westen, der sich tapfer schlagen soll und deshalb für spätere Zwecke noch nützlich sein könnte und im anderen Moment steht genau dieser tapfere Krieger vor einem und stirbt fast vor Angst, die sein kleines pochendes Herz nicht aushält. Wenn dies wirklich der Krieger aus dem Westen war, dem er auf Anraten von Eric von Carstein den Brief hat schicken lassen, dann hatte es vielleicht einen Sinn. Man würde sehen ... :

Überleben sagst du? Nein dabei kann ich dir nicht helfen. Du bist bereits Tod! Mit einem Bein stehst du schon im Grab. Frage deine Götter, wenn du welche hast! Vielleicht lassen sie dich sehen.
Aber dein Sterben mag von Nutzen sein. Wenn du wirklich dieser Krieger bist von dem dieser Carstein gesprochen hat, dann wirst du den Westen eine Weile beschäftigen können, bis ich meine Angelegenheiten im Süden erledigt habe. Solltest du deine Sache gut machen, wird noch ein Tropfen Leben in dir sein. Vielleicht genug Leben, um mit anzusehen, was dann geschieht. Tu was du kannst und du kannst dich eine Weile länger an deinem armseligen Leben festklammern.


Er starrte das kleine Männchen mit kalten, harten Augen an. Der Wind heulte in den Bergen und auf dem Gang war das Schaben von Knochen und Klappern von rostigem Metall zu hören. Das Tor zum Thronraum wurde aufegzogen und eine Garde aus uralten Knochenkriegern mit kupfernen Rüstungen und rostigen Kettengeflechten wurde von dem wenigen Licht, das durch die Decke schien erhellt. Sie bildeten eine Gasse und blickten mit ihren leeren Augenhöhlen auf das Männchen hinab. Ihre mächtigen, feldermausartigen Helmzieren bogen sich dabei gefährlich nach unten und so mancher Helm rutschte auf dem kahlen Schädel ein Stück nach vorne, bis sich die porösen Lederriemen ächzend spannten.

Was sagst du? Nimmst du mein Angebot an?
Morchella esculenta Offline

Ordensmeister


Beiträge: 317

08.07.2008 18:02
#7 RE: Der Tod und die Flut, der Gobbo und Vampirthread Zitat · antworten

Mit freudn, oh mächtiga Boss! Zusammn wärd´mer de Sumpenz und de Spitzohrn wegmoschn. Der Waaagh! wird zeign dat mer Kämpfn könn .


Schnippl hatte nicht alles verstanden, was diese unheimliche Gestalt zu ihm gesagt hatte. Aber eines hat er genau mitbekommen: diese Leute würden ihm beim Kampf helfen gegen die Stumpenz und Spitzohrns helfen.

Er wußte er hatte einen Pakt mit dem Teufel geschlossen. Wie sagten die Menschen doch gleich.... den Bälzäbub mit dem Teufel austreiben?
Er stand auf und schluckte seine Angst herunter und nahm seinen Stab. Er verbeugte sich noch einmal und rann so schnell er konnte aus dem Schloss.

Er verschnaufte erst, als das Schloss ausser Sichtweite war. Nach Atemringend stand er da, lächelnd. Seine Kutte klebte durch den Schweiß an seiner Haut.


Nun war alles für ihn zum Greifen nahe... ermusste nur noch Gribbäl irgendwie beseitigen... was ihm bestimmt gelingen würde.

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