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Dieses Thema hat 11 Antworten
und wurde 614 mal aufgerufen
 WHF Kampagne 2008 - Die Grenzgrafschaften
Auster Offline

Primarch

Beiträge: 563

05.04.2008 19:47
Thoregg der Zerstörer und die Kopfquetscher - Austers Kampangenthread Zitat · antworten
So kurzer Einleitungstext

Thoregg der Zerstörer und die Kopfquetscher

Es regnete schon seit Tagen in den Grenzgrafschaften. Sonnenstrahlen versuchten vergeblich durch das schier endlos wirkende schwarze Meer von Wolken zu gelangen.
Thoregg gingen viele Dinge durch den Kopf, er und sein Stamm hatten schon zulange nichts mehr richtiges zu essen bekommen. Die Stimmung unter seinen Truppen wahr angespannt und er befürchtete, dass es jederzeit Zeit zu Putschversuchen kommen könnte.

Es musste etwas geschehen in den Grenzgrafschaften....

Er schickte Spähgnobblars in alle Himmelrichtungen aus um die aktuelle Lage an den Grenzen seines Reiches zu erfahren.


Gruss
Auster
Auster Offline

Primarch

Beiträge: 563

06.04.2008 14:30
#2 RE: Thoregg der Zerstörer und die Kopfquetscher - Austers Kampangenthread Zitat · antworten
Aufzeichnungen des persönlichen Tintengnoblars Snorri vom Stamm der Kopfquetscher
Ruhm, Ehre und Unsterblichkeit!!!!!!
Vorgeschichte:
1. Kapitel
„Ich habe mich verliebt in dicke Ogerfäuste, verguckt in seine männliche Statur. Ich bin versessen auf die kleinen Bäuchchen und...“, bevor der Barde sein Lied vollenden konnte hatte der Tyrann ihn schon mit seinen Pranken zum schweigen gebracht.
„Klappe du Singvogel“, donnerte Thoregg den verängstigt in der Ecke liegenden Minnesänger an.
Thoregg war ein noch recht junger Tyrann seines Stammes. Er zog aus den Trauerbergen aus um eigentlich das zu tun was jeder Oger macht. Er begab sich auf die Suche nach Ruhm und Unsterblichkeit. Da Thoregg einer der intelligenteren Oger ist kombinierte er rasch und kam nach 5 langen Umläufen zu dem Schluss, dass wenn er erst einmal Unsterblich sei, der Ruhm keine Schwierigkeit mehr darstellen sollte.
So schickte er Gnoblarboten in die entferntesten Regionen der alten Welt, um herauszufinden, wie man Unsterblichkeit erlangen könne.
Auf seiner Reise zu seinem jetzigen Reich hatte er schon vieles versucht, jedoch vergeblich. Man berichtete ihm von bleichen Blut saugenden Menschen, welche schon seit Jahrhunderten lebten. So machte er sich auf um deren Geheimnis auf die Spur zu kommen. Doch als er den ersten Vampir aufgespürt und diesen in einem Zweikampf besiegt hatte, befahl er ihm sein Geheimnis über die Unsterblichkeit zu verraten.
Als der Vampir ihm alles über sein Geschlecht erzählt und ihm verraten hatte, dass man nur mit einem Blutkuss zu einem der ihrigen werden konnte forderte ihn Thoregg auf dies zu tun.
Der Blutsauger aus blaublütiger Abstammung hatte sich jedoch geweigert, ihm diesen Gefallen zu erfüllen, da er NIE einen, so wörtlich „Fetten Fettsack küssen würde“ und so machte Thoregg kurzen Prozess und as ihn am noch lebendigem Leibe auf. Er hoffte, dass er dadurch ein wenig seiner Unsterblichkeit näher kommen würde.

II. Kapitel
Enttäuscht machte er sich auf in die fernen Länder um seinen Ziel näherzukommen.
Als er in den Dschungels Lustrias auf einen mehrer jahrhunderte alten Slann traf, und diesen nach dem Geheimnis der Unsterblichkeit fragte erzählte ihm die „weiße Kröte“ , von erleuchtung und der Wiedergeburt, doch sobald der dicke Frosch die Worte Enthaltsamkeit und Sanftmut in den Mund nahm wollte Thoregg auch von dieser Art des langen Lebens nichts mehr wissen und kehrte dem Dschungel, nachdem er ein paar Tempel geplündert hatte, den Rücken zu.

Auf seinem Weg zurück in die Trauerberge durchquerte er Bretonia. Überall in diesem Land sangen Barden von den Heldentaten vergangener Zeiten. Thoregg fand schnell heraus, dass niedergeschriebene Worte für die Ewigkeit waren und würden diese Geschichten von den Taten des größten Tyrannen aller Zeiten berichten so währe er vielleicht nicht physisch, doch immerhin in historischer Form unsterblich.

Thoregg schnappte sich den erst besten Minnesänger, der jede großartige Tat des Tyrannen dokumentieren sollte. Doch machte ihm da die menschliche Psychologie einen Strich durch die Rechnung. Irgendwer hatten ihm mal erzählt, dass Menschen in Gefangenschaft dazu neigen sich in seine Entführer zu verlieben. Er nannte es Stacksigerhalmsyndrom oder so ähnlich.
Der Barde verliebte sich Hals über Kopf in den Tyrannen und schrieb anstatt von Heldentaten (oder lieber große Taten, da Oger nicht für ihren Helden und Edelmut bekannt sind) nurnoch liebes Lieder. Womit wir wieder am Anfang der kurzen Einführung und der kurzen Biographie von Thoregg dem Zerstörer Tyrann des Stammes der Kopfquetscher sind.

Der Tintengnoblar Snorri bedankt sich bei der Leserschafft und wünscht gute Unterhaltung bei den kommenden Schlachten.
Morchella esculenta Offline

Ordensmeister


Beiträge: 317

06.04.2008 16:34
#3 RE: Thoregg der Zerstörer und die Kopfquetscher - Austers Kampangenthread Zitat · antworten

Lustige Geschichte ^^, ich bin scho gespannt auf die weiteren Kapitel

Auster Offline

Primarch

Beiträge: 563

09.04.2008 14:59
#4 RE: Thoregg der Zerstörer und die Kopfquetscher - Austers Kampangenthread Zitat · antworten

So die Einführung ist jetzt Komplett.

Lazarus ( gelöscht )
Beiträge:

11.04.2008 21:16
#5 RE: Thoregg der Zerstörer und die Kopfquetscher - Austers Kampangenthread Zitat · antworten
Voll geil! Gut gelacht!

Besonders die Stelle mit dem stacksigerhalmsyndrom ^^
Auster Offline

Primarch

Beiträge: 563

25.04.2008 23:27
#6 RE: Thoregg der Zerstörer und die Kopfquetscher - Austers Kampangenthread Zitat · antworten

So hatte heute mein Spiel gegen die Eisenklauen Camps. Leider ohne Bilder, da ich die Kamera vergessen hab.

Meine Liste war in etwa:
Tyrann, Sturmläufer, Fleischklopfer, Morsteinkette
2 Fleischer mit 2 Bannrollen, Schädelmaske, Knallstab
Armeestandartenträger mit Kriegsbanner

2*4 Eisenwänste mit Standarte
2*3 Bullen
1*4 Bullen mit Standarte
2*20 Gnobbi
1*8 Fallensteller

2*2 Bleispucker

ca. 2050 Punkte


Ich musste gegen 2250 Punkte Orks und Goblins antreten
Er spielte in etwa

Schwarzorkwaaghboss
Armeestandarte
Orksschamane

2 Nachtgoblinregimenter
1 Nachtgoblinschützen Regiment
1 Regiment Moschaz mit diesem Bannwürfelbanner
1 Regiment normale Orks
10 Spinnenreiter

1 Regiment Schwarzorks
4 Schleudern

2 Kurbelwagen

Eine besonderheit bei diesem Spiel war, dass ich für jeden magischen Gegenstand einen W6 würfeln musste und bei einer 1 wurde er mir geklaut.

Natürlich musste das genau beim Fleischklopfer passieren zum Glück hatte ich jedoch zur Sicherheit noch einen Zweihänder eingepackt.
Als Primärmission erwürfelte ich frühest in der 4. Runde in den Nahkampf zu kommen. Als Sekundär Mission, dass mindestens die hälfte aller gegenerischen Modelle vernichtet bzw. auf der Flucht am Ende sein sollten.
Ich beschloss die Primärmission zu vergessen.

So trat ich im Endefekt gegen 250 Punkte mehr an.

Das Spielfeld hatte drei Hügel einer davon innerhalb meiner Aufstellungszone. Das Gelände teilte das Spielfeld in 3 Teile.

Mein Gegner begann schon währen der Aufstellungsphase ein paar schwerwiegende Fehler, sodass das Spiel schon recht früh entschieden war.

Ich beschreibe zuerst die linke Seite bzw. Mitte danach die rechte weniger spannende Seite.

Ich hatte den ersten Zug. Er stellte zum einen seine Nachtgoblins so, dass ich mit meinen Fallenstellern alle Fanatics auf einmal herausziehen konnte
Hier würfelte er so grottig, dass kein einziger der 6 Fanatics sich an die 8" meiner Fallensteller ranbewegte und so ungünstig vor seinen eigenen Reihen umherdümpelten.
In seiner Runde rauschten zwei der Fanatics auch gleich wieder durch die eigenen Reihen.
Meine Magie machte wegen diesem blöden Bannwürfelbanner relativ wenig war aber auch nicht nötig.

Mit meinen dicken Blöcken rauschte ich eigentlich komplett nach vorne und pflügte durch seine Mitte.

Mit meinen Bleispuckern schaffte ich leider nur einen der Krubelwägen zu zerschiessen und der andere rauschte in meine Bleispucker die aber gleich von den Eisenwänsten gerächt wurden.

Nun waren die Blöcke von ihm von 4 Seiten eingekesselt.
Auf der linken Seite die Eisenwänste. Auf der rechten Seite mein dicker Block mit AST, Eisenwänsten und Tyrann.
Hinter ihm mein großes Regiment Bullen, die eine andere Einheit vom Feld verfolgt hatten und vor ihm ein kleines Regiment Bullen mit beiden Fleischern.

Er hätte sich noch ein wenig ausrichten können doch stänkerten genau in dieser Runde zwei Blöcke von ihm und so konnte ich mit meiner Generalseinheit die komplette Seite aufrollen.

Somit standen am Schluss auf der linken Seite-Mitte nichts mehr von ihm.

Auf der rechten Seite hatte er seine 4 Speerschleudern+Snotlinge+Spinnenreiter stehen.

Ich hatte bewusst nur ein kleines Regiment Bullen und eines der Gnoblarregiment hier abgestellt.

In der ersten Runde zog ich mit meinen Bullen ziemlich weit nach vorne blieb aber noch ausserhalb der Reichweite der Spinnenreiter.

In meiner nächsten Runde konnte ich die Snotlinge angreifen sie flüchteten und ich würfelte eine 12 bei der Verfolgungsbewegung, was mich direkt in die Speerschleudern trug. Er griff noch mit den Spinnenreitern meine Gnoblars an blieb da aber 3 Nahkampfrunden drinnen hänge. So hatte ich mit minimalen Mitteln die die rechte Seite unter kontrolle hatte.

Am Schluss war es ein Massaker für mich bei dem ich nur minimale Verluste hatte mein Gegner besass nur noch die Spinnenreiter.


Mein General holte 6 Ruhmpunkte und erwürfelte Blitzschnelle Reflexe!!!!
Ein zuerstzuschlagender Tyrann .

Besser konnte die Kampange eigentlich gar nicht für mich anfangen.

Nächsten Dienstag spielen die Bretonen und Vamps gegeneinander und dann gibts einen neuen Zug. Bis dahin muss ich mir überlegen, was ich nächste Runde machen will.

Gruß
Auster

Auster Offline

Primarch

Beiträge: 563

04.05.2008 18:14
#7 RE: Thoregg der Zerstörer und die Kopfquetscher - Austers Kampangenthread Zitat · antworten
Kurzes Trainingsspiel in den Eisenklauen Camps.
Oder: Mach mal die Panik und Angsttests: 12-Oh-12-Oh-10-Mhh..-9-Ahhh aber die Nachtgobbos stehn doppel 1^^

Thoregg wollte seine Truppen ein wenig trimmen:
Ich stellte
Tyrann
Fleischer
AST

3 Bullen
2*4 Eisenwänste
8 Fallensteller
20 Gnoblars

3 Yhetis
3 Vielfraße
1 Rhinox

Tobias´ Liste
Hoffe sie stimmt so andernfalls kann er sie noch korrigieren

Schwarzorkwaaghboss
Orkschamane
Gobboschamane
AST

2 Regimenter Nachtgobbos
2 Regimenter Orks
1 Regiment Nachtgobbo Schützen
Snotlinge
Squigs
4 Schleudern
Kamikatta
2 Kurbelwägen

Hoffe ich hab jetzt nichts vergessen.

Das Spielfeld war drei geteilt

Legende:
SS Speerschleuder
KW Kurbelwagen
T Tyrann
F Fleischer
A AST
--------------------------------------------------Orsks-----------------
--------Nachtg.-------NAchtg--xOrksx---Kami--SS---Orks--KW-KW---Spinnen-
Spinn-SSNachtg.-SS-SS-Nachtg--xOrksx---SchützenSchützenSnots---Squig---
------------------------------------------------------------------------
Haus-----------------------------------------------------------Wald----
Haus-----------------------------------------------------------Wald-----
Haus-----------------------------------------------------------Wald-----
Haus--------------------------------------------------------------------
---------------------------------------------------Wald-----------------
---------------Steine------------------------------Wald-----------------
---------------Steine------------------------------Wald-----------------
---------------Steine----------------------------------------------------
-Wänste----------------Bullen---T+Eisenwänste----------Yhetis--Rhino-----
-------------------Fl--Vielfraße+A---------------------------------------
--Gnobbos----------------------------------------------------------------
--Gnobbos----------------------------------------------------------------
--Gnobbos----------------------------------------------------------------

In den Steinen waren noch die Fallensteller
1.Runde:

Ich verlor den Wurf zum anfangen (Mist) und er bestand alle Stänkerrei Tests, die Bogenschützen stürmten sogar 5" nach vorne
Mit den Squigs würfelte er eine 14 oder 15 und stand somit ausserhalb des Waldes und ich konnte sie nächste Runde mit meinen Rhinox angreifen.
Der Rest bewegte sich ein wenig nach vorne.

In der Schussphase nahm er mir einen Bullen, die Einheit bestand auch nicht ihren Panik test und war gleichmal auf der Flucht.
Ansonsten nahm er mir hier und da ein paar LP auch die Magiephase hatte ich unter Einsatz einer Bannrolle unter Kontrolle, der Nachtgobboschami patze durch einen Pilz und verlor 1 LP.

Meine Runde:
Angriff mit dem Rhinox auf die Squigs ansonsten ein wenig taktisches ausrichten.
Die Fallensteller kamen auf 8" an ein NG-Regiment ran und lösten so die Fanatics aus.
Magie und Beschussphase ist nicht erwähnenswert.
Im Nahkampf zerschlug der Rhinox die Squigs und überrannte in die Spinnen.

2. Runde

Seine Runde:
Seine Spinnen auf der linken Seite stänkern der Rest ist nicht in Angriffsreichweite.
Richtet sich wieder ein wenig aus und beschiesst mich ein bisschen. Ein Vielfraß stirbt.
Magie
Der Rhinox machte auch gleich wieder die Spinnen platt und würfelte hochgenug um aus dem Wald herauszukommen.

Meine Runde:
Angriff mit den Yhetis auf die Snots, dem Rhinox auf den Kurbelwagen, den linken Eisenwänste auf die Spinnen den mittleren Eisenwänsten auf die Schützen.
Mit den Spinnen und Schützen wählte er flucht. Die Bogenschützen flohen 10 Zoll!! und somit durch eine Speerschleuder und das Kamikata die promt beide MW-Test auf die 9(general in der nähe) versauten.
Somit war in der mitte schonmal ein riessiges loch und sein beschuss enorm eingeschränkt-
Magie und Beschuss erwähne ich mal wieder nicht. Ich glaube ich brachte Regeneration auf die Vielfraße durch. War aber nicht so wichtig.
Yhetis hauen den Snots 9!!!! Wunden und überrannten in den Kurbelwagen, welcher schon mit den Rhinox im Nahkampf war und sofort zerstört wurde.

3. Runde
Seine Runde:
Alles ist ausserhalb seiner Angriffsreichweite und er kann nicht viel machen.

Meine Runde:
Jetzt kommt der heftigste Spielzug überhaupt: Angriff mit dem Rhinox auf die Speerschleuder. Flieht. Der Rhinox lenkt in die nächste um und diese flieht auch.
Mit Vielfraßen, Tyrann und Eisenwänsten auf das Nachtgobboregiment. Mit Yhetis auf Okrs MW 12 und er flieht. Durch die anderen Orks MW 12 und sie fliehen.
Irgendwas anders floh noch weis nicht mehr genau was es war.
Kurze Zusammenfassung.
Alles was der Gobbo noch hatte war entweder auf der Flucht oder von 2 Regimenter gleichzeitig angegriffen.
Jedoch schaffte ich es nicht den AST in der Herausforderung zu töten 5 Attacken auf die 4 und keine trifft.
Den Nahkampf verlor er trotzdem zweistellig schaffte jedoch die doppel eins.

4. Runde
Seine Runde
So weiter im Text:
Der Rest war eigentlich nur noch ein wenig aufwischen, dachte ich^^. Er hatte noch seinen Orkschamanen und seinen General im Orksregiment der Rest ist nicht mehr nennenswert.
Er sammelte sich mit seinem General (mal einen MW den er nicht versaute).
Mein Rhinox hatte sich eigentlich hinter seine Truppen gestellt, dass falls flieht durch diesen vernichtet werden würde.
Jetzt stand sein Regiment direkt vor dem Rhinox konnten ihn ja nicht angreifen, weil sie sich gerade erst gesammelt hatten
Seine Magiephase:
Die Verzweilfungstat:
Grosser Waagh mit 3 Würfeln 4....6.....6... TOTALE!!!!!
Naja mein Rhinox wurde dann in die Flanke angegriffen und floh vor den Orks von der Platte.

Meine Runde:
Ich machte den Rest platt^^.

Von ihm stand nichts mehr ich hatte den Rhinox und hier und da ein paar Modelle verloren aber nichts gravierendes.

Das Ergebniss täuscht aber gewaltig. Hätte er durchweg nicht alle MW-Tests versaut hätte ds Spiel auch ganz anders ausgehen können.

Was haltet ihr von dem Spielbericht? Kritik? Kommentare? Verbesserungsvorschläge?

Gruß
Auster
Auster Offline

Primarch

Beiträge: 563

05.05.2008 21:35
#8 RE: Thoregg der Zerstörer und die Kopfquetscher - Austers Kampangenthread Zitat · antworten

Schlachtbericht ist Fertig

BigGuy ( Gast )
Beiträge:

05.05.2008 21:45
#9 RE: Thoregg der Zerstörer und die Kopfquetscher - Austers Kampangenthread Zitat · antworten

Schreib noch rein welche Runde welche ist un dann ist gut.

mfg Big Guy

Auster Offline

Primarch

Beiträge: 563

06.05.2008 19:02
#10 RE: Thoregg der Zerstörer und die Kopfquetscher - Austers Kampangenthread Zitat · antworten
Thoregg spuckte ins Gras. Er war wütend, wütend auf das gebrechliche Rückrat der Menschen. Ein paar Zyklen vorher war das schwächliche Menschlein auf Knien zu ihm gekommen, um ein Bündniss auszuhandeln. Nun hatte er sich vom Geld leiten lassen und wechselte urplötzlich seine Seite. Thoregg spuckte wieder vor verachtung ins Gras. Tasda von Teilheim dachte er, er würde solange nicht Ruhen, bis dieser Name samt den Knochenpack von der Landkarte verschwindet. Und wenn es das letzte währe, was er tun würde.
Er nimmt die Kriegserklärung dieser schwachen Geschöpfe dankend an und wird sich zur gegebenen Zeit revanchieren.
Zittert ihr Stacksbeinigen. Zittert ihr Hirnlosen und zittert ihr Blutleeren.
Der persönliche Rachefeldzug von Thoregg Kopfquetscher hat begonnen.
Auster Offline

Primarch

Beiträge: 563

03.06.2008 20:18
#11 RE: Thoregg der Zerstörer und die Kopfquetscher - Austers Kampangenthread Zitat · antworten

Kurzer Flame in richtung Marnak^^

In Antwort auf:
Thoregg wollte gerade nach norden aufbrechen um ein bisschen Dosenfutter zu sammeln, da der Winter vor der Tür stand, als plötzlicher einer seiner Spähgnoblars auf hin zu gerannt kam.
"Frösche, große stinkende Frösche", rief der Gnom, "Sie kommen um die Sümpfe zu holen".
Der Tyrann kratze sich zuerst am Kopf, dann an der Brust dann an einer Stelle zwischen seinen Beinen. Er kratze lange und intensiv. Als er fertig war lies er einen langen barritonalen Hintergesichtssäufzer durch das Lager erschallen, auf das alle Oger verstummten.
"Das Dosenfutter kann warten, jetzt gibts erstmal Froschschenkel!!!"
Daraufhin brach das ganze Ogerlager in Jubel aus.

Thoregg rief einen rat mit Blorg und Sören ein, um die taktischen Vorgehensweiße an die neue Situation anzupassen.


Auster Offline

Primarch

Beiträge: 563

10.06.2008 07:14
#12 RE: Thoregg der Zerstörer und die Kopfquetscher - Austers Kampangenthread Zitat · antworten

So kurzer Spielbericht vom gestriegen Spiel ist aus dem anderen Forum kopiert

Gestern war das Spiel gegen die Echse.

Ich hatte mich für diese Liste hier entschieden

Tyrann mit Standardbewaffnung
3 Fleischer mit KrimsKrams

3 Ogerbullen
3x 4 Eisenwänste
Gnoblarkrieger
Gnoblarfallensteller

2x2 Bleispucker

Rhinox

Er hatte

Hornnackenveteran auf Echse
Flitzerheld
Echsenritter AST
Banncaddie

Einen riesen haufen Skinks
Ein Regiment Echsenkrieger
Echsenritter
2 Regimenter Kroxigore
Salamander
und bestimmt noch irgendwas

Das Spielfeld war sowas von ungünstigs für mich aber das war mit ja schon im Vorfeld klar.
3 Sümpfe über die ganze Karte verteilt, dazu noch ein Wald und ein Hügel.
Er zog für die Missionen, die teuerste Einheit zu vernichten und einen Gefangenen zu befreien.


Ich baute mich in meiner Aufstellungszone sehr geballt auf der rechten Seite auf. Er auch.


Das Spiel über passierte eigentlich nicht viel. Er schoss setzte sich in die Sümpfe und konnte damit so gut wie nicht beschossen bzw. angegriffen werden.
Ich versuchte die Skinks tot zu zaubern was aber nicht wirklich klappte, da er immer noch 5 Bannwürfel+ Rollen hatte so konnte er mir die wichtigen bannen und die unwichtigen durchlassen.
So entfernte ich meine Modelle reihenweiße und er halt hier und da einen Skink.
Bis zur 4. Runde gab es keine Nahkämpfe ausser, dass ich mich von den Kroxigoren auf meine Gnoblars angreifen lies, um diese ins Nirvana zu schicken.

In meiner 4 Runde wollte ich da dies meine einzige Chance noch war das Echsenkriegerregiment angreifen musste aber erst durch die Skinks die davor standen.
Die machte ich natürlich locker platt und stand jetzt eigentlich recht glücklich in dem Regiment mit Eisenwänsten, Tyrann und Festungsknackerfleischer drinnen.
Seine Echsenritter+General, welche nebenan standen blockierte ich mit einem Fleischer, so dass er mich nicht in die Flanker angreifen konnte.

Dann seine Runde. Er zieht irgendso einen Drecks gegenstand, der ihn zuerst zuschlagen lässt. Kotzwürg. Dann rauscht er noch mit seinem General in die Flanke des Regiments. Dazu kommen noch in die Front ein paar Salamnder. Ich verlier den Nahkampf ordentlich und werde auf der Flucht eingeholt. Damit war das Spiel für mich gelaufen. ( mir ist erst später aufgefallen, dass er gar nicht mit dem General angreifen hätte können, da er durch meinen Fleischer blockiert war, dies hätte dazu geführt dass ich den Nahkampf wahrscheinlich gewonnen hätte und das ganze Spiel geändert. Ist immer ärgerlich wenn einem sowas erst später aufgfällt und dies auch noch spielentscheidend war)

Naja was hätte ich anders machen können. Denke nicht viel. Das Gelände war einfach zu perfekt für ihn, dazu kommt noch, dass es kein schlimmeres Volk für Oger gibt als Echsen. Mit den Skins und Salamandern schiesst er mich einfach so heftig weg und ich kann nur ein Modell nach dem anderen entfernen.
Ich hätte zum einen wirklich mehr meinen General alleine laufen lassen können und so das ein oder andere Regiment kassieren können nur hab ich dann einfach tierisch Angst vor den ganzen Giftpfeilen.
Mein General würfelte Paranoia auf der Verwundungstabelle und darf sich jetzt keiner befreundetetn Einheit mehr anschliessen.


So nach zwei ordentlichen Massakern wurde ich gemassakter und verlier die Provinz, da kann ich nur hoffen, dass das Spiel gegen die Bretonen anders laufen wird.
Aber gegen Echsen in diesem Gelände gibt es einfach keine Waffe. Sehe ihn deswegen schon fast als Sieger bzw. Topfavorit an, da er da unten ein Bündniss mit den Elfen hat und ich der einzige Gegner bin er noch viele leere Provinzen hat die er einnehmen kann ohne Kriege zu führen.

Naja vieleicht laufen die anderen Schlachten gegen die Kröten anders.

Gruß
Auster

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